Samstag, 1. April 2017

Rezension - If only

Heey booklovers!
Ich möchte euch heute gerne den Roman "If only" von A. J. Pine vorstellen.
Lasst euch nicht von meiner negativen Rezension abschrecken, denn Meinungen sind ja verschieden. Trotzdem wünsche ich euch jetzt viel Spaß beim durchlesen.
"Ein Roman ohne Tiefgang, der meine Erwartungen leider nicht erfüllt hat."



Allgemeines:
Autor/in: A. J. Pine
Format: Taschenbuch 
Verlag: cbt
Seitenzahl: 448
ISBN: 978-3-570-31054-0
Preis: [D] 9,99€ [A] 10,30€

Inhalt:

Ein Auslandsjahr in Schottland mit dem Ziel, das Leben (und die Jungs) zu genießen. Darauf freut sich Jordan. Ihre letzte Beziehung ist schon eine Ewigkeit her. Jordan will nicht mehr auf Mr. Right warten, sondern mit Mr. Right Now einfach und unkompliziert Spaß haben. Doch dann begegnen ihr gleich zwei Jungs, die sie dazu bringen, noch einmal über die Liebe nachzudenken. Wie weit würde Jordan für Mr. Right gehen?

Meine Meinung:

Der Klappentext des Buches hat mich richtig neugierig auf die Geschichte gemacht und hat sich nach einer schönen Liebesgeschichte in Schottland angehört, doch ich wurde leider enttäuscht.
Die Einstieg in die Geschichte ist mir schon schwer gefallen, aber ich wollte dem Buch eine Chance geben und habe gehofft, dass es mir doch noch gefällt, dem war aber leider nicht so.


Jordan lernt in dem Buch zwei attraktive Männer kennen und ist total hin- und her-gerissen zwischen den beiden. Ich habe auch nichts gegen "Gefühschaos", aber dieses ewige hin und her hat mich wirklich genervt. Die Protagonistin weiß einfach nicht was sie will.
Das ganze Buch über wurde ich einfach nicht warm mit ihr . Sie ist mir leider nicht sehr sympatisch und ich konnte ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen.
Daher habe ich keine Beziehung zu den Charakteren aufgebaut, denn auch die beiden Jungs waren nicht nach meinem Geschmack. 



Der Schreibstil ist leider eher schleppend und das Buch lies sich daher sehr langsam lesen.
Deswegen hat sich die Geschichte sehr gezogen und ich hatte oft keine Lust weiter zu lesen. Die gesamte Geschichte wird nur aus Jordans Sicht geschrieben. Das finde ich ein wenig schade, denn es wäre bestimmt spannend gewesen zu erfahren was die beiden Jungs in bestimmten Situationen denken. 

Mir hat gut gefallen wie die Autorin die Englische Literatur mit in die Geschichte hat einfließen lassen. Die Protagonistin studiert Englische Literatur und es so hat man nebenbei etwas über berühmte Autoren und Werke erfahren. Das war aber leider das einzig positive an dem Roman. 

Das Ende hat mir ebenfalls nicht so zugesagt. Sehr schade, denn meiner Meinung nach hätte man wirklich mehr aus dem Buch herausholen können. 

Fazit:

Ich finde es sehr schade, ein Buch so schlecht zu bewerten, aber mich konnte es leider überhaupt nicht überzeugen. 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen